Sonys PlayStation Vita
Auf der Spielemesse E3 hat Sony seine kommenden Werke für PS3 vorgestellt und enthüllte die finalen Daten zum PSP-Nachfolger "PlayStation Vita". Doch nicht nur die Neuentwicklungen standen im Vordergrund, sondern der US-PlayStation-Chef Jack Tretton entschuldigte sich auch für die Panne rund um den millionenfachen Datendiebstahl nach einem Hackerangriff auf das Spielenetzwerk.
Er teilte auch mit, dass das Unternehmen aus seinen Fehlern gelernt hat und das die Netzwerkaktivität wieder bei etwa 90 Prozent des Aufkommens vor dem Diebstahl angelangt sei. Im Vordergrund stand dann allerdings der PSP-Nachfolger „Playstation Vita“. Die neue Konsole mit WiFi soll Ende 2011 in den Handel kommen und dies für einen Verkaufspreis von rund 249,00 Euro mit 3G-Unterstützung kostet das Modell rund 299,00 Euro. Das Spieleangebot von Sony soll durch das Zertifizierungsprogramm PlayStation Suite auch auf Tablets und Smartphones gebracht werden.
Der PlayStation Chef betonte allerdings, dass man weiter an spezielle Spielehandhelds glaubt. Im Mittelpunkt steht hier der PSP-Nachfolger, dieser bietet eine starke Hardware und eine innovative Steuerung. Sony wird gerade in diesem Bereich mit einem starken Gegenwind von Nintendo 3DS und vor allem auch von Smartphones, wie zum Beispiel das iPhone, rechnen müssen.