Kühlgefrierkombination statt Kühlschrank
In früheren Zeiten hatte man zuhause einen Kühlschrank und eventuell einen Tiefkühler um die Speisen und Getränke aufbewahren und kühlen zu können. Man musste nicht groß auf Effizienzklassen oder den Stromverbrauch achten, wobei damals CO2 Ausstoß vermutlich nicht ganz so wichtig war wie heutzutage.
Die modernen Kühl Gefrierkombinationen, die den klassischen Kühlschrank von damals mit einer Gefriereinheit kombinieren, sind nicht nur wahre Alleskönner, sondern sparen auch Strom und schonen dabei den Geldbeutel des Besitzers. Bei einem Kauf sollten also nicht nur Überlegungen gemacht werden, ob das Gerät in die eigene Küchenzeile passt, sondern auch die technischen Spezifikationen und die Funktionen wie spezielle Fächer für Obst und Gemüse mit in die Kaufentscheidung einfließen.
Damit sind nicht bloße Einschübe im Kühlschrank gemeint, sondern antibakterielle und auf derartige Temperatur gehaltene Fächer, die das jeweilige Kühlgut schont. Beispielsweise gehört zu einer modernen und lebensmittelschonenden Kühlgefrierkombination ein sogenanntes Frischefach, das die Speisen auf eine Temperatur nahe Null Grad hält, damit diese nicht nur länger haltbar sind, sondern auch die Vitamine und Nährstoffe geschont werden.
Erreicht wird dies durch die elektronische Temperaturregelung, die in alten Geräten nicht möglich war. Funktionen wie ein Eiswürfelbereiter, wie man sie aus den Geräten in den USA her kennt, sind zwar eine nette Dreingabe aber nicht unbedingt notwendig. Sinnvoller ist da eine sogenannte Frischezone, die auch Milchprodukte wie Käse oder Margarine derart auf Temperatur hält, damit diese länger haltbar sind.
Insgesamt kosten die modernen Kühlkombinationen zwar mehr Geld, lohnen sich aber auch durch ihren geringeren Stromverbrauch und das Vermögen verschiedene Temperaturen in diversen Zonen innerhalb des Gerätes erzeugen zu können.

